A Forbidden Alchemy – Das Geheimnis der Alchemistin von Stacey McEwan

Fasziniert euch Alchemie genauso sehr wie mich?

Mich hat dieses Thema schon immer neugierig gemacht. Deshalb stand „A Forbidden Alchemy“ schon lange auf meiner Wunschliste. Magie, Alchemie, Rebellion, Geheimnisse und dann auch noch Slow Burn? Das klang einfach nach einem Buch, das genau meinen Geschmack treffen könnte.

Ganz so einfach war unser Start allerdings nicht.

Die ersten Kapitel haben mich ehrlich gesagt ein bisschen Geduld gekostet. Die Geschichte nimmt sich sehr viel Zeit, ihre Welt aufzubauen. Man lernt das Reich kennen, die gesellschaftlichen Unterschiede, die Magie und die Regeln, nach denen alles funktioniert. Das ist wichtig für die Handlung, aber für meinen Geschmack hätte dieser Einstieg ruhig etwas straffer sein dürfen. Ich habe zwischendurch schon gedacht: Wann geht’s denn jetzt endlich richtig los?

Zum Glück bin ich drangeblieben.

Denn irgendwann kam genau dieser Moment, in dem ich gemerkt habe, dass mich das Buch plötzlich komplett eingefangen hat. Ab da wollte ich immer weiterlesen. Aus einer ruhigen Einführung wurde auf einmal eine Geschichte voller Geheimnisse, Intrigen und einer Rebellion, die immer größere Kreise zieht.

Rückblickend verstehe ich sogar, warum Stacey McEwan sich so viel Zeit genommen hat. Diese Welt funktioniert nur deshalb so gut, weil sie Stück für Stück aufgebaut wird. Man wächst gemeinsam mit Nina in diese Geschichte hinein und entdeckt immer mehr von dem, was sich hinter der glänzenden Fassade des Reiches verbirgt.

Nina und Patrick begegnen sich bereits als Zwölfjährige. Gemeinsam stoßen sie auf ein Geheimnis, das ihr gesamtes Leben verändern wird. Jahre später stehen sie sich plötzlich auf unterschiedlichen Seiten gegenüber. Allein diese Ausgangssituation fand ich unglaublich spannend.

Am Anfang musste ich mich allerdings erst an die Sprache gewöhnen. Gerade Patrick spricht sehr umgangssprachlich und man merkt sofort, dass beide aus einfachen Verhältnissen stammen. Je weiter die Geschichte voranschreitet und Nina in eine völlig andere Gesellschaftsschicht aufsteigt, desto deutlicher werden diese Unterschiede. Genau das fand ich richtig gelungen, weil es die Entwicklung der Figuren zusätzlich unterstreicht.

Was mich aber wahrscheinlich am meisten begeistert hat, war die Atmosphäre.

Ich musste beim Lesen ständig an „Gangs of New York“ denken. Alles wirkt dreckig, staubig und rau. Die Straßen sind voller Elend, überall liegt dieser graue Schleier über der Welt und zwischen den Seiten konnte ich den Rauch der Fabriken und Zigaretten beinahe riechen. Nichts fühlt sich geschniegelt oder märchenhaft an. Stattdessen wirkt alles roh, hart und unglaublich lebendig. Genau diese Stimmung hat mich komplett abgeholt.

Und dann sind da natürlich Nina und Patrick.

Ich liebe Slow Burn. Wirklich. Aber schon lange hat mir keine Geschichte mehr dieses schöne Bauchkribbeln geschenkt. Zwischen den beiden knistert es ständig, obwohl sie sich ihre Gefühle selbst kaum eingestehen. Jeder Blick, jedes Gespräch und jede Begegnung hat etwas Besonderes. Diese Entwicklung wirkt nie überhastet, sondern genau richtig.

Und Patrick…

Ich glaube, er gehört jetzt offiziell zu meinen liebsten Bookboyfriends.

Er ist geheimnisvoll, unglaublich loyal, manchmal eiskalt und trotzdem steckt so viel mehr in ihm, als man zunächst vermutet. Mit jeder Seite wollte ich mehr über ihn erfahren. Für mich war er definitiv die spannendste Figur des gesamten Buches.

Überhaupt haben mir die Charaktere unglaublich gut gefallen. Keiner wirkt eindimensional und jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Dadurch fiebert man nicht nur mit Nina und Patrick mit, sondern schließt nach und nach auch die Nebenfiguren ins Herz.

Nach dem großen Twist gab es dann endgültig kein Halten mehr.

Die zweite Hälfte habe ich fast in einem Rutsch verschlungen, weil ich unbedingt wissen musste, wie alles zusammenhängt. Genau solche Bücher liebe ich. Erst nehmen sie sich Zeit, alles vorzubereiten, und dann reißen sie einen plötzlich komplett mit.

Im Nachwort erzählt Stacey McEwan, dass sie sich unter anderem von „Peaky Blinders“ und „Six of Crows“ inspirieren ließ. Den Einfluss von Six of Crows konnte ich an einigen Stellen definitiv erkennen. Und ehrlich gesagt hat dieses Buch jetzt auch dafür gesorgt, dass Peaky Blinders endlich ganz oben auf meiner Watchlist gelandet ist.

Für mich ist „A Forbidden Alchemy“ eines dieser Bücher, bei denen sich das Durchhalten am Anfang absolut gelohnt hat. Wer Magie, Alchemie, politische Intrigen, Slow Burn und eine düstere Atmosphäre liebt, sollte diesem Auftakt unbedingt eine Chance geben.

Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band in die Hände zu bekommen.

🖤 5 von 5 Herzen


Das Haus des Exorzisten 2 – Nick Roberts

Ganz ehrlich? Band 1 hat mich damals komplett umgehauen.

Ich weiß noch genau, wie ich das Buch zugeschlagen habe und erst einmal einen Moment brauchte. Diese Atmosphäre, dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, und vor allem die Frage, ob das alles wirklich passiert oder ob man selbst langsam anfängt, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln – genau das hat den ersten Band für mich so besonders gemacht. Umso größer war natürlich die Vorfreude auf die Fortsetzung.

Und ich kann direkt sagen: Auch Band 2 macht unglaublich viel Spaß. Allerdings auf eine ganz andere Art.

Drei Jahre sind seit den Ereignissen im Haus des Exorzisten vergangen. Eigentlich versucht Daniels Familie endlich wieder ein normales Leben zu führen. Doch dann kommt ein Anruf, der alles verändert. Daniels Bruder möchte das alte Farmhaus kaufen und daraus eine Spukattraktion machen. Schon bei dieser Idee dachte ich nur: Bitte macht das nicht! 😅 Man ahnt sofort, dass das unmöglich gut ausgehen kann.

Und natürlich dauert es nicht lange, bis das Böse erneut erwacht.

Nick Roberts schreibt genau so, wie ich Horror liebe. Sein Schreibstil ist unglaublich flüssig, die Kapitel haben genau die richtige Länge und ständig passiert irgendetwas, das einen weiterlesen lässt. Ich wollte eigentlich immer nur noch ein Kapitel lesen und plötzlich waren wieder fünfzig Seiten vorbei. Genau so muss sich ein Horrorroman für mich anfühlen.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte diesmal zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt. Dadurch erfährt man nach und nach immer mehr über Merle und gleichzeitig begleitet man Daniels Familie weiter. Nach und nach setzt sich alles zusammen und spätestens am Ende merkt man, wie gut beide Handlungsstränge miteinander verbunden sind.

Im Nachwort verrät Nick Roberts übrigens, dass ursprünglich gar keine Fortsetzung geplant war. Das hätte ich ehrlich gesagt nie vermutet. Für mich wirkte es am Ende so, als hätte die Geschichte genau so weitererzählt werden müssen. Alle Fäden greifen ineinander und ergeben ein rundes Gesamtbild.

Trotzdem gab es einen Punkt, der für mich nicht ganz an Band 1 herangekommen ist.

Im ersten Teil war es vor allem dieses ständige Ungewisse, das mich so gepackt hat. Man wusste nie, ob die Figuren wirklich etwas Übernatürliches erleben oder ob alles vielleicht doch eine andere Erklärung hat. Genau dieses Spiel mit den eigenen Gedanken hat mich völlig fertiggemacht und gleichzeitig dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

In Band 2 schlägt Nick Roberts dagegen eine andere Richtung ein.

Hier geht es deutlich brutaler zur Sache. Teilweise hatte ich das Gefühl, als wären sämtliche Horrorfilm-Klischees, die man so kennt, in dieses Buch eingeflossen. Dämonen, blutige Szenen, Wahnsinn, Besessenheit – es wird wirklich alles aufgefahren. Das ist zwar unglaublich unterhaltsam, aber für meinen Geschmack war es an manchen Stellen einfach ein bisschen zu viel. Ich hätte mir gewünscht, dass etwas mehr von diesem unterschwelligen Horror aus dem ersten Band geblieben wäre. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Das heißt aber nicht, dass das Buch harmlos wäre – ganz im Gegenteil.

Die Gewaltszenen sind schonungslos, teilweise richtig heftig und definitiv nichts für schwache Nerven. Wer empfindlich auf Horror oder Splatter reagiert, sollte wissen, worauf er sich hier einlässt. Ich persönlich mag genau solche Geschichten unglaublich gerne… solange sie sich bitte ausschließlich zwischen zwei Buchdeckeln abspielen und nicht vor meiner eigenen Haustür. 😅

Für mich bleibt Band 1 trotzdem der stärkere Teil der Reihe. Dieses permanente Gefühl der Unsicherheit hat mich einfach mehr gepackt als der sehr direkte Horror der Fortsetzung.

Trotzdem ist „Das Haus des Exorzisten 2“ ein verdammt starker Horrorroman, den ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Wer Dämonen, Besessenheit, brutale Szenen und eine ordentliche Portion Wahnsinn liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

🖤 4,5 von 5 Herzen




Das Stück – Rebekah Stoke

Es gibt Psychothriller… und dann gibt es Psychothriller.

Für mich gehören die Bücher von Rebekah Stoke ganz klar zur zweiten Kategorie. Es gibt viele Autorinnen und Autoren, die versuchen, ihre Leser zu schockieren, dabei aber entweder zu vorhersehbar bleiben oder sich in übertriebener Brutalität verlieren. Rebekah Stoke schafft für mich genau die richtige Balance. Wenn auf ihren Büchern Psychothriller steht, dann weiß ich inzwischen, dass auch wirklich einer drinsteckt – düster, verstörend, nervenaufreibend und definitiv nichts für schwache Nerven. Genau so mag ich dieses Genre.

Auch „Das Stück“ hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen.

Der Einstieg gelingt unglaublich leicht. Schon nach wenigen Seiten lernt man Jake und Robyn kennen. Eigentlich sollte ihr gemeinsamer Angelurlaub eine Chance sein, ihre Beziehung nach Jakes Seitensprung wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Doch statt Ruhe und Versöhnung wartet etwas ganz anderes auf sie.

Parallel dazu begegnen wir Brian.

Und genau ab diesem Moment war ich gefesselt.

Brian ist eine Figur, die mich gleichzeitig schockiert, abgestoßen und fasziniert hat. Er nimmt den Leser tief mit in seine Gedankenwelt, erzählt von seiner Vergangenheit und lässt einen Stück für Stück verstehen, warum er heute der Mensch ist, der er geworden ist. Verstehen bedeutet dabei natürlich nicht entschuldigen – ganz im Gegenteil. Trotzdem schafft Rebekah Stoke etwas, das ich an Psychothrillern besonders liebe: Sie zeichnet ihre Figuren nicht einfach schwarz oder weiß, sondern zeigt, wie zerstörerisch Erlebnisse aus der Vergangenheit einen Menschen prägen können.

Die Geschichte springt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen und mit jeder Enthüllung wird deutlicher, wie grausam die Wahrheit tatsächlich ist.

Was mir besonders gefallen hat: Hier geht es nicht darum, den Täter zu erraten. Man weiß relativ früh, mit wem man es zu tun hat. Dadurch kann man sich vollkommen auf die eigentliche Geschichte konzentrieren – und genau die hat es in sich.

Teilweise war das, was passiert, selbst für mich wirklich heftig.

Grausam, psychisch extrem belastend und an manchen Stellen auch ziemlich ekelig. Es gibt Szenen, bei denen ich kurz schlucken musste und dachte: Okay… das ist gerade wirklich hart. Für meinen persönlichen Geschmack war die Grenze zum Ekel manchmal ganz leicht überschritten. Trotzdem hat es für die Geschichte funktioniert und nie wie reine Effekthascherei gewirkt.

Besonders mit Robyn habe ich unglaublich mitgefiebert. Was sie im Laufe der Handlung durchmachen muss, war teilweise kaum auszuhalten. Immer wieder hoffte ich, dass sich für sie endlich alles zum Guten wenden würde. Gleichzeitig konnte ich das Buch keine Sekunde aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie alles zusammenhängt.

Rebekah Stoke versteht es einfach, Spannung konstant aufrechtzuerhalten. Obwohl die Kapitel meist etwas länger sind, hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Ihr Schreibstil liest sich flüssig und sorgt dafür, dass man komplett in die Handlung eintaucht. Besonders gelungen fand ich die wechselnden Ich-Perspektiven der Figuren. Dadurch bekommt man einen intensiven Einblick in ihre Gedanken und Gefühle – sogar in Brians verstörende Gedankenwelt.

Immer wieder gibt es Rückblicke, die sowohl Jakes und Robyns Beziehung als auch Brians Vergangenheit beleuchten. Genau diese Rückblenden machen die Figuren greifbar und verleihen der Geschichte noch mehr Tiefe.

Als ich schließlich dachte, dass nun alle Fragen beantwortet wären und das Buch zu einem runden Ende gefunden hätte, kam der Epilog.

Und ganz ehrlich?

Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Der Epilog hat mich noch einmal komplett überrascht und dafür gesorgt, dass ich das Buch erst einmal einen Moment zuklappen musste, um alles zu verarbeiten.

Für mich beweist Rebekah Stoke erneut, warum sie inzwischen zu meinen liebsten Psychothriller-Autorinnen gehört. Sie schafft es, schockierende Szenen mit einer packenden Handlung und psychologisch interessanten Figuren zu verbinden. Ihre Bücher sind nichts für zartbesaitete Leser, aber genau das macht sie für mich so besonders.

Wenn ihr Psychothriller mögt, die nicht nur spannend sind, sondern euch auch schockieren, verstören und noch lange nach der letzten Seite beschäftigen, dann solltet ihr euch „Das Stück“ unbedingt ansehen.

🖤 4,5 von 5 


Home Story – Sie suchten eine Zuflucht. Sie fanden einen Albtraum von Cleo Konrad

Von Cleo Konrad hatte ich im Vorfeld schon die unterschiedlichsten Meinungen gehört. Die einen waren begeistert, die anderen konnten mit ihren Büchern überhaupt nichts anfangen. Umso neugieriger war ich auf „Home Story“. Und ganz ehrlich? Schon der Klappentext hatte mich sofort. Ein abgelegener Selbstversorgerhof mitten in der Natur, Menschen mit schweren Schicksalen, eine ermordete Journalistin und jede Menge Geheimnisse – das klang genau nach einem Thriller, der mich fesseln könnte. Gerade diese Mischung aus idyllischer Abgeschiedenheit und der unterschwelligen Frage, was hinter den Kulissen wirklich passiert, hat mich sofort angesprochen.

Der Steingruberhof ist kein gewöhnlicher Ort. Menschen, die viel durchgemacht haben, finden hier ein neues Zuhause und versuchen, fernab der Außenwelt noch einmal von vorne anzufangen. Doch als eine Journalistin tot aufgefunden wird, gerät diese scheinbar friedliche Gemeinschaft ins Wanken. Ausgerechnet Eva, die Tochter der Hofgründerin und selbst auf dem Hof groß geworden ist, kehrt zurück. Eigentlich wollte sie diesen Ort hinter sich lassen, doch plötzlich muss sie sich nicht nur mit einem Mordfall beschäftigen, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Dadurch lernt man die Bewohner des Hofes nach und nach kennen und bekommt einen guten Eindruck davon, wie unterschiedlich jeder Einzelne diesen besonderen Ort erlebt. Vor allem Eva und Teddy haben mich durch die Geschichte getragen. Ihre Kapitel habe ich jedes Mal besonders gern gelesen, weil ich das Gefühl hatte, dass genau dort die eigentliche Spannung entsteht.

Auch Wilma fand ich unglaublich interessant. Ihre Alzheimer-Erkrankung bringt eine ganz besondere Dynamik in die Geschichte. Immer wieder habe ich mich gefragt, welche Erinnerungen noch zuverlässig sind und welchen man vielleicht nicht mehr trauen kann. Gerade dadurch entstand für mich eine zusätzliche Unsicherheit, die wunderbar zu einem Thriller passt.

Was mich allerdings am meisten fasziniert hat, war der Steingruberhof selbst. Er ist weit mehr als nur ein Schauplatz. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, als wäre der Hof eine eigene Figur. Der Wald, die Hitze des Sommers, die Einsamkeit und die ständige Ruhe erzeugen eine Atmosphäre, die gleichzeitig wunderschön und bedrückend ist. Ich mag solche abgeschiedenen Settings total, weil sie automatisch das Gefühl vermitteln, dass Hilfe weit weg ist und man niemandem so richtig entkommen kann.

Leider hat mich der Einstieg nicht ganz so abgeholt, wie ich gehofft hatte.

Ich hab einige Seiten gebraucht, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Gerade am Anfang passiert für meinen Geschmack einfach zu wenig. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt, obwohl eigentlich genügend spannende Ansätze vorhanden waren. Das fand ich etwas schade, denn das Potenzial war von Anfang an deutlich spürbar.

Mit der Perspektive von Toni bin ich ebenfalls nicht richtig warm geworden. Natürlich erfüllt sie ihren Zweck innerhalb der Handlung, trotzdem haben mich ihre Kapitel immer wieder ein wenig ausgebremst. Stattdessen hätte ich mir viel mehr Einblicke von Wilma oder auch von Blossom und Katja gewünscht. Gerade diese Figuren fand ich unglaublich spannend und hätte gerne noch mehr über sie erfahren.

Zum Glück nimmt die Geschichte irgendwann richtig Fahrt auf.

Ab etwa dem letzten Drittel wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Ereignisse überschlagen sich, immer neue Geheimnisse kommen ans Licht und plötzlich entwickelt sich genau die Spannung, auf die ich die ganze Zeit gewartet hatte. Besonders die Szenen im Wald, der Brand und alles rund um die Zisterne haben mich komplett gefesselt. Genau dort zeigt Cleo Konrad, welches Potenzial in dieser Geschichte steckt.

Deshalb fällt mir die Bewertung auch gar nicht so leicht.

Auf der einen Seite gab es viele Momente, die mich wirklich begeistert haben. Das Setting, die Grundidee, die Themen und das starke Finale haben mir richtig gut gefallen. Auf der anderen Seite waren die ersten Seiten für mich einfach zu langatmig. Und ich muss ehrlich sein: Hätte ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar gelesen, hätte ich vermutlich deutlich früher überlegt, ob ich weiterlesen möchte.

Trotzdem bin ich froh, drangeblieben zu sein. Denn das Ende hat mich für vieles entschädigt und gezeigt, wie spannend „Home Story“ eigentlich sein kann.

Für mich ist „Home Story“ deshalb ein Thriller mit einer großartigen Grundidee, einer besonderen Atmosphäre und einem richtig starken Finale. Wer bereit ist, der Geschichte etwas Zeit zu geben, wird mit einem spannenden letzten Drittel belohnt. Mich hat das Buch zwar nicht durchgehend überzeugt, trotzdem werde ich Cleo Konrad definitiv im Blick behalten.

🖤 3,5 von 5 Herzen


Vier Minuten Stille – Und dann kam der Sturm von Chris Warnat

Nachdem mich „15 Sekunden“ komplett begeistert hatte, war für mich sofort klar, dass ich auch den zweiten Band lesen muss. Bis heute habe ich diese eine Szene vom Anfang des ersten Buches im Kopf. Diese einsame Landstraße, diese bedrückende Stimmung und das Gefühl, als würde man selbst mitten im Geschehen stehen. Genau das hatte ich mir auch diesmal wieder gewünscht.

Und tatsächlich hat Chris Warnat es geschafft, mich schon im Prolog wieder komplett abzuholen.

Ich war sofort auf diesem Festival. Ich konnte die drückende Hitze förmlich spüren, die schweren Gewitterwolken am Himmel sehen und dieses ungute Gefühl wahrnehmen, dass hier gleich irgendetwas passieren wird. Obwohl überall Menschen feiern, liegt von Anfang an eine Bedrohung in der Luft. Ich liebe es, wenn ein Thriller so beginnt. Nicht mit Action um jeden Preis, sondern mit einer Atmosphäre, die sich langsam aufbaut und einem nach und nach eine Gänsehaut beschert.

Kurz darauf wird an einem anderen Ort eine tote Frau gefunden, die nur von einer dünnen Schneeschicht bedeckt ist. Allein dieses Bild fand ich unglaublich stark. Zwei völlig unterschiedliche Ereignisse, bei denen ich mich die ganze Zeit gefragt habe: Wie soll das nur zusammenpassen?

Genau dieses Rätseln hat mich durch das ganze Buch begleitet.

Ich habe ständig neue Vermutungen aufgestellt, war zwischendurch sogar ziemlich überzeugt, den Fall durchschaut zu haben und wurde dann doch wieder in eine völlig andere Richtung geschickt. Genau das wünsche ich mir von einem Thriller.

Was ich an Chris Warnat außerdem besonders mag, sind ihre rechtsmedizinischen Details. Man merkt einfach, wie viel Recherche in ihren Büchern steckt. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sie mit Fachwissen um sich wirft. Alles fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein und macht die Ermittlungen unglaublich glaubwürdig.

Besonders gefreut habe ich mich darüber, bekannte Figuren wiederzutreffen. Gerade Lennart Bär und die Suche nach seinem Sohn haben mich schon im ersten Band beschäftigt. Ich mag es sehr, wenn solche Geschichten nicht einfach abgeschlossen werden, sondern sich über mehrere Bücher weiterentwickeln. Das lässt die Figuren für mich viel lebendiger wirken.

Und etwas fällt mir bei Chris Warnat tatsächlich jedes Mal wieder auf: ihre Figuren. Nicht nur ihre Charaktere wirken unglaublich echt, sondern auch ihre Namen. Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit, aber für mich macht genau das den Unterschied. Die Menschen in ihren Büchern fühlen sich an wie Menschen, denen man in Hamburg tatsächlich begegnen könnte. Nichts wirkt künstlich oder austauschbar.

Der Fall selbst ist diesmal etwas komplexer als in „15 Sekunden“. Rund um Rahels Tod tauchen immer neue Fragen auf und je mehr man über sie erfährt, desto bedrückender wird ihre Geschichte. Ich mochte, dass sich die Wahrheit Stück für Stück zusammensetzt und man nie das Gefühl hat, die Lösung läge auf der Hand.

Trotzdem muss ich sagen, dass mich „15 Sekunden“ insgesamt noch einen kleinen Tick mehr gepackt hat. Wahrscheinlich einfach deshalb, weil mich dieses Buch damals komplett überrascht hat. „Vier Minuten Stille“ steht dem aber wirklich nur knapp nach. Vor allem das Ende hat mich emotional viel mehr berührt, als ich erwartet hätte.

Chris Warnat gehört für mich inzwischen zu den Autorinnen, bei denen ich ziemlich genau weiß, was mich erwartet: keine übertriebene Action, sondern Spannung, die sich langsam aufbaut, Figuren, die sich echt anfühlen, hervorragend recherchierte Ermittlungen und Geschichten, die einen auch emotional nicht kaltlassen.

Ich freue mich jetzt schon darauf, wieder mit Wase und Rahimi ermitteln zu dürfen.

🖤🖤🖤🖤 4 von 5


Cruel Noblesse – Elixier der Täuschung von Greta Milán

Nachdem mich der erste Band der Cruel Noblesse-Reihe begeistert hatte, konnte ich es kaum erwarten, endlich mit dem zweiten Band weiterzumachen. Ich war unglaublich neugierig, wie es in der magischen Welt der Pariser Aristokratie weitergehen würde. Vor allem auf Damien habe ich mich gefreut, denn schon im ersten Band war er eine Figur, die mich fasziniert hat. Gleichzeitig war er aber auch ein großes Rätsel, das ich unbedingt lösen wollte.

Und ich kann schon vorwegnehmen: Dieser Band hat mich vielleicht sogar noch ein kleines bisschen mehr begeistert als sein Vorgänger.

Greta Milán schafft es erneut, den Leser mit ihrem bildhaften und unglaublich flüssigen Schreibstil sofort in den Bann zu ziehen. Durch den Prolog wird man direkt wieder am Ende des ersten Bandes abgeholt, sodass sich die Geschichte nahtlos fortsetzt. Es hat sich angefühlt, als wäre ich nie aus dieser Welt heraus gewesen. Kaum hatte ich die ersten Seiten gelesen, war ich wieder mittendrin in den Intrigen, Machtspielen und Geheimnissen der Pariser Aristokratie.

Das Setting liebe ich ohnehin sehr. Die Mischung aus Urban Fantasy, Magie und der luxuriösen Welt der französischen Aristokratie wirkt unglaublich elegant, geheimnisvoll und gleichzeitig düster. Hinter prachtvollen Bällen, höfischen Etiketten und glänzenden Fassaden lauern Misstrauen, politische Intrigen und gefährliche Geheimnisse. Genau diese Atmosphäre macht für mich einen großen Teil des Charmes der Reihe aus.

Im Mittelpunkt stehen diesmal Scarlett und Damien.

Scarlett ist Kronprinzessin und trägt eine Last, die sie sich niemals ausgesucht hat. Als Nekromantin besitzt sie eine Macht, vor der sich selbst ihre eigene Familie fürchtet. Schon früh wird deutlich, wie sehr sie unter den Erwartungen leidet, die auf ihren Schultern lasten. Obwohl sie nach außen stark und kontrolliert wirken muss, verbirgt sich hinter dieser Fassade ein unglaublich weicher und verletzlicher Mensch. Gerade dieser innere Konflikt hat sie für mich zu einer sehr greifbaren und sympathischen Protagonistin gemacht.

Mein absolutes Highlight war allerdings Damien.

Schon im ersten Band mochte ich ihn unglaublich gerne, aber dort blieb er immer ein Stück weit geheimnisvoll. Umso spannender war es nun, endlich seine Gedanken kennenzulernen. Nach außen gibt er den charmanten, arroganten Duc, der scheinbar alles mit einem Lächeln und einer lockeren Bemerkung abtut. Doch je mehr Zeit man mit ihm verbringt, desto deutlicher wird, dass diese Fassade nichts weiter als eine perfekt erschaffene Illusion ist.

Hinter dieser Maske steckt ein Mann mit einem unglaublich großen Herzen, der loyal ist, Verantwortung übernimmt und viel stärker an sich selbst zweifelt, als er jemals zeigen würde. Gerade diese verletzliche Seite hat ihn für mich zu einem der interessantesten Charaktere der Reihe gemacht. Für mich hat Damien Caspian aus Band eins tatsächlich sogar noch übertroffen.

Besonders schön fand ich die Dynamik zwischen Scarlett und Damien.

Beide verbindet mehr, als ihnen anfangs bewusst ist. Sie verstecken sich beide hinter Masken, weil die Welt von ihnen erwartet, jemand anderes zu sein. Keiner von ihnen darf sich so zeigen, wie er wirklich ist. Gerade deshalb entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die sich sehr natürlich entwickelt. Ihre Gespräche, die gegenseitigen Sticheleien und die langsam wachsende Vertrautheit haben mir unglaublich gut gefallen. Die Chemie zwischen den beiden war von Anfang an spürbar und ich habe jede gemeinsame Szene genossen.

Neben der Romantik überzeugt die Geschichte aber vor allem durch ihre Spannung.

Intrigen, politische Machtspiele und zahlreiche Geheimnisse sorgen dafür, dass man ständig weiterlesen möchte. Kaum glaubt man, eine Situation einschätzen zu können, kommt die nächste überraschende Wendung. Besonders gegen Ende zieht das Tempo noch einmal deutlich an und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Die Auflösungen haben mich absolut überzeugt und gleichzeitig unglaublich neugierig auf den Abschluss der Trilogie gemacht.

Obwohl das Buch rund 600 Seiten umfasst, sind diese beim Lesen nur so an mir vorbeigeflogen. Ich hatte nie das Gefühl, dass sich die Handlung zieht. Ganz im Gegenteil: Immer wieder wollte ich nur noch “ein Kapitel mehr” lesen – und plötzlich waren wieder hundert Seiten vergangen. Genau das macht für mich ein richtig gutes Buch aus.

Wenn ich überhaupt einen Vergleich ziehen müsste, würde ich sogar sagen, dass mir dieser Band noch besser gefallen hat als der erste. Vor allem Damien hat mein Herz komplett erobert. Seine Loyalität, seine Ehrlichkeit gegenüber seinen eigenen Gefühlen und seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte haben mich wirklich beeindruckt. Er ist ein Charakter, der hinter einer perfekt aufgebauten Fassade steckt und nur wenigen Menschen erlaubt, sein wahres Ich kennenzulernen. Gerade das macht ihn so besonders.

„Cruel Noblesse – Elixier der Täuschung“ ist eine fantastische Fortsetzung voller Magie, Intrigen, Emotionen und Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen. Greta Milán gelingt es erneut, ihre faszinierende Welt weiter auszubauen und gleichzeitig eine Geschichte zu erzählen, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch eins: Ich brauche unbedingt den dritten Band. Gleichzeitig möchte ich aber gar nicht, dass diese Reihe endet, weil ich mich in ihre Welt und ihre Figuren längst verliebt habe.

 🖤🖤🖤🖤✨ 4,5 von 5 Herzen


Darkhill Academy 1 – Magisches Blut von Julia Kuhn

Nachdem mir die Royal Shadows-Dilogie von Julia Kuhn so gut gefallen hat, habe ich mich riesig gefreut, dass es endlich neuen Academy-Nachschub aus ihrer Feder gibt. Deshalb war ich unglaublich gespannt auf „Darkhill Academy – Magisches Blut“. Und schon nach wenigen Seiten wusste ich wieder, warum ich die Bücher der Autorin so gerne lese. Sie schafft es einfach, mich mit ihrem bildhaften Schreibstil sofort in ihre Welten hineinzuziehen und eine Atmosphäre zu erschaffen, aus der ich am liebsten gar nicht mehr auftauchen möchte.

„Darkhill Academy“ gehört zum Genre Young Adult Romantasy und verbindet eine magische Akademie, Hexen, verbotene Liebe und jede Menge Geheimnisse zu einer Geschichte, die mich von Anfang an gefesselt hat.

Der Schauplatz könnte dafür kaum passender sein. Oxford mit seinen historischen Gebäuden, verwinkelten Gassen und der geheimnisvollen Atmosphäre bildet die perfekte Kulisse für eine verborgene magische Akademie. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, selbst durch die alten Gemäuer zu laufen und darauf zu warten, hinter der nächsten Tür ein magisches Geheimnis zu entdecken. Genau diese besondere Dark-Academia-Stimmung hat mich sofort begeistert.

Besonders hervorheben muss ich wieder das fantastische Worldbuilding. Julia Kuhn erschafft eine magische Welt, die unglaublich lebendig wirkt. Hexen, Vampire, Gestaltwandler und viele weitere Wesen fügen sich ganz selbstverständlich in die Handlung ein. Dabei wirkt nichts überladen oder kompliziert. Stattdessen merkt man auf jeder Seite, wie viel Liebe zum Detail in dieser Welt steckt. Ich wollte ständig mehr über die verschiedenen magischen Wesen, ihre Fähigkeiten und die Regeln dieser verborgenen Gemeinschaft erfahren.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lynn. Eigentlich schreibt sie sich an der Oxford University ein, weil sie endlich Antworten auf das rätselhafte Verschwinden ihrer Schwester finden möchte. Dass sie dabei nicht nur eine verborgene magische Akademie entdeckt, sondern auch erfährt, dass sie selbst über Hexenkräfte verfügt, verändert ihr gesamtes Leben. Als wäre das alles noch nicht kompliziert genug, entwickelt sie ausgerechnet Gefühle für ihren Professor Ryan – eine Liebe, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lynn und Ryan erzählt. Diese Perspektivwechsel haben mir richtig gut gefallen, weil man beide Figuren dadurch besser verstehen kann. Lynn mochte ich sofort. Sie ist mutig, neugierig und gibt trotz aller Rückschläge niemals auf. Besonders ihre Entschlossenheit, das Geheimnis um ihre Schwester aufzudecken, macht sie zu einer starken und sympathischen Protagonistin.

Ryan hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Obwohl die Anziehung zwischen ihm und Lynn von Beginn an spürbar ist, versucht er immer wieder, vernünftig zu handeln und Abstand zu wahren. Genau dieses ständige Hin und Her zwischen Pflichtgefühl und Gefühlen sorgt dafür, dass die Chemie zwischen den beiden unglaublich intensiv wirkt. Der Slow Burn entwickelt sich angenehm langsam und glaubwürdig, wodurch jede gemeinsame Szene noch mehr Spannung bekommt.

Für zusätzliche Dynamik sorgt außerdem der geheimnisvolle Nox. Seine Auftritte haben mich jedes Mal neugierig gemacht und bringen noch einmal eine ganz andere Energie in die Geschichte. Die kleine Dreiecksdynamik hat mir überraschend gut gefallen, weil sie nie erzwungen wirkt, sondern sich ganz natürlich entwickelt und die Handlung zusätzlich spannend macht.

Neben der Romantik lebt das Buch aber vor allem von seinen vielen Geheimnissen. Das Rätsel um Lynns verschwundene Schwester zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, was wirklich passiert ist. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Intrigen, verborgene Wahrheiten und dunkle Machenschaften kommen ans Licht. Kaum glaubt man, eine Antwort gefunden zu haben, tauchen schon die nächsten Fragen auf.

Auch die zahlreichen Wendungen haben mir richtig gut gefallen. Immer wieder überrascht Julia Kuhn mit neuen Enthüllungen, sodass die Spannung bis zum Schluss konstant hoch bleibt. Genau diese Mischung aus Magie, Geheimnissen, verbotener Liebe und spannenden Plot Twists hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.

Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Manche Entwicklungen hätten gerne noch ein wenig ausführlicher erzählt werden dürfen. Gerade weil mir die Figuren und die magische Welt so gut gefallen haben, wäre ich gerne noch etwas länger in Oxford geblieben. Das ist aber wirklich Meckern auf hohem Niveau.

Für mich ist „Darkhill Academy – Magisches Blut“ ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Dilogie. Julia Kuhn verbindet eine atmosphärische Dark-Academia-Kulisse mit einem spannenden Fantasy-Plot, sympathischen Figuren, einer verbotenen Slow-Burn-Romance und jeder Menge Geheimnissen. Wer Hexen, magische Akademien, Oxford als Setting und romantische Fantasy mit Spannung liebt, sollte sich dieses Buch definitiv nicht entgehen lassen.

Ich freue mich jetzt schon darauf, den zweiten Band zu lesen und wieder nach Oxford zurückzukehren.

Bewertung: 🖤🖤🖤🖤 4 von 5 Herzen