‚Hot Young Royals – Herz über Krone‘ von Katy Birchall

Mal ehrlich: Wer kann bei einer Mischung aus Plötzlich Prinzessin, Gossip Girl und jeder Menge royalen Skandalen schon widerstehen?

Ich jedenfalls nicht. 😅

Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass dieses Buch entweder komplett drüber oder genau mein Ding werden könnte. Eine Elite-Schule voller Adliger, Royals, Geheimnisse, Gerüchte und eine Protagonistin, die plötzlich in eine Welt katapultiert wird, zu der sie eigentlich gar nicht gehört?

Klingt ein bisschen nach Chaos.

Und genau das bekommt man auch.

Nur auf die gute Art.

Hot Young Royals – Herz über Krone‘ von Katy Birchall 

Im Mittelpunkt steht Ruby, die nach dem Tod ihrer Mutter ihr bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Statt eines ruhigen Alltags landet sie plötzlich bei ihrer exzentrischen Tante Tabatha in London und findet sich von einem Tag auf den anderen mitten in der High Society wieder.

Neue Schule. Neue Regeln. Neue Menschen.

Und vor allem eine Welt, die so gar nichts mit dem Leben zu tun hat, das sie bisher kannte.

Ich mochte diesen Einstieg unglaublich gern.

Nicht nur, weil man gemeinsam mit Ruby diese neue Welt entdeckt, sondern weil sie dabei angenehm bodenständig bleibt. Natürlich macht sie Fehler. Natürlich lässt sie sich von Glanz, Luxus und den schillernden Persönlichkeiten um sie herum beeindrucken. Aber sie verliert sich nie komplett darin.

Und genau das hat sie für mich so sympathisch gemacht. Ruby wirkt wie jemand, den man tatsächlich kennen könnte. Sie ist nicht perfekt, trifft fragwürdige Entscheidungen und stolpert manchmal sehenden Auges ins nächste Drama. Aber gerade das macht sie greifbar.

Besonders gefallen hat mir, dass sie trotz ihres jungen Alters oft erstaunlich reflektiert handelt. Sie hinterfragt Dinge, beobachtet ihr Umfeld genau und versucht herauszufinden, wer sie eigentlich selbst sein möchte.

Denn genau darum geht es in dieser Geschichte für mich eigentlich.

Nicht um Glamour.

Nicht um die Royals.

Nicht einmal um die Liebesgeschichte.

Sondern um Identität.

Um die Frage, wo man hingehört.

Und ob Herkunft wirklich bestimmt, wer man sein soll.

Natürlich kommt dabei auch das Drama nicht zu kurz.

Immerhin befinden wir uns mitten in der Londoner High Society. 😅

Gerüchte verbreiten sich schneller als jede offizielle Nachricht. Hinter jeder perfekten Fassade lauern Geheimnisse und kaum jemand scheint vollständig ehrlich zu sein.

Genau diese Mischung aus Klatsch, Intrigen und gesellschaftlichen Machtspielchen hat unglaublich viel Spaß gemacht.

Ich habe mich teilweise gefühlt, als würde ich heimlich bei den reichsten und privilegiertesten Jugendlichen Londons mit am Tisch sitzen.

Und dann wäre da natürlich Xavier.

Der arrogante Herzog.

Der Junge, bei dem man schon auf den ersten Seiten ahnt, dass deutlich mehr hinter der Fassade steckt als bloße Überheblichkeit.

Anfangs wollte ich ihn ehrlich gesagt mehrfach schütteln. 😅

Er macht es einem nicht unbedingt leicht, ihn zu mögen.

Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr bekommt man Einblicke in die Person hinter dem Titel. Das macht ihn deutlich interessanter, als er zunächst erscheint.

Die romantischen Elemente haben mir ebenfalls gut gefallen.

Sie stehen nie komplett im Mittelpunkt, sondern fügen sich natürlich in die Geschichte ein. Viel wichtiger sind die zwischenmenschlichen Beziehungen insgesamt – Freundschaften, Familienkonflikte und die Frage, wem man überhaupt vertrauen kann.

Und dann müssen wir über Tante Tabatha sprechen.

Ganz ehrlich? Ich habe jede einzelne Szene mit ihr geliebt. Diese Frau ist ein absolutes Original.

Extravagant, laut, chaotisch und dabei gleichzeitig unglaublich liebenswert.

Immer wenn sie aufgetaucht ist, wusste ich, dass es unterhaltsam wird.

Für mich war sie definitiv eines der Highlights des Buches.

Überhaupt leben viele Figuren von ihren Ecken und Kanten. Niemand wirkt vollkommen glatt oder austauschbar. Dadurch fühlt sich die Geschichte lebendig an und die Dynamiken zwischen den Charakteren machen einfach Spaß.

Auch der Schreibstil hat mich schnell abgeholt.

Leicht, locker und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man sich versieht, ist man schon wieder deutlich weiter, als man eigentlich wollte.

Genau solche Bücher liebe ich zwischendurch.

Bücher, die einen unterhalten.

Die nicht permanent versuchen, besonders tiefgründig oder dramatisch zu sein und trotzdem wichtige Themen ansprechen.

Hot Young Royals verbindet Glamour, Geheimnisse, Romantik und Selbstfindung zu einer Geschichte, die einfach unglaublich viel Spaß macht.

War alles vollkommen überraschend?

Nein. Musste es aber auch gar nicht sein.

Denn manchmal möchte ich einfach in eine Welt voller royaler Skandale, Intrigen und schöner Kleider eintauchen und mich ein paar Stunden bestens unterhalten lassen.

Und genau das hat dieses Buch geschafft.

Für mich war es ein echtes Wohlfühlbuch mit Gossip-Girl-Vibes, liebenswerten Figuren und genau der richtigen Mischung aus Drama, Herz und Humor.

Eine klare Empfehlung für alle, die royale Geschichten, High-Society-Chaos und YA-Romance lieben.


‚Empire of Burning Shadows – Magical Fate’ von Maxime Herbord

Manchmal reicht ein einziges Bild und man weiß sofort: Dieses Buch wird bei mir einziehen.

Genau so ging es mir mit Empire of Burning Shadows – Magical Fate’ von Maxime Herbord.

Dieses Cover. Der Farbschnitt. Die Farben. Die Stimmung.

Alles an diesem Buch hat mich schon optisch angesprochen, lange bevor ich überhaupt die erste Seite gelesen habe. Und als dann noch eine Romantasy voller Licht- und Schattenmagie, verborgener Kräfte und einem Love Triangle dazukam, war meine Neugier endgültig geweckt.

Zum Glück hat die Geschichte hinter dem hübschen Äußeren auch einiges zu bieten.

Im Mittelpunkt steht Joslin, die gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder in einem kleinen Dorf lebt. Ihr Leben verläuft in geordneten Bahnen – bis während des Lichterschattenfests alles aus dem Ruder läuft. Ihr Bruder wird entführt und plötzlich bleibt ihr keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihm zu machen.

Was zunächst wie eine klassische Rettungsmission beginnt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem.

Denn nicht nur die Welt, die Joslin zu kennen glaubt, verändert sich. Auch sie selbst entdeckt nach und nach Fähigkeiten und Geheimnisse, die ihr bisher völlig verborgen geblieben sind.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir unglaublich leicht.

Man lernt Joslin zunächst in ihrem gewohnten Umfeld kennen, wodurch man schnell ein Gefühl für ihre Persönlichkeit bekommt. Sie ist neugierig, direkt, loyal und vor allem jemand, der nicht lange schweigend zusieht, wenn Menschen, die ihr wichtig sind, in Gefahr geraten.

Gerade ihre Beziehung zu ihrem Bruder mochte ich sehr.

Man spürt von Anfang an, wie eng die beiden verbunden sind und genau deshalb konnte ich ihre Motivation gut nachvollziehen.

Allerdings war genau dieser Handlungsstrang auch der Punkt, an dem ich mir etwas mehr Konsequenz gewünscht hätte.

Denn obwohl Joslins Ziel eigentlich klar ist, verliert sie es unterwegs immer wieder ein wenig aus den Augen. Neue Ereignisse, neue Begegnungen und neue Ideen drängen sich dazwischen, sodass die eigentliche Suche stellenweise fast in den Hintergrund rückt.

Dadurch wirkte die Handlung auf mich manchmal etwas sprunghaft.

Es gab Momente, in denen ich mir einen stärkeren roten Faden gewünscht hätte.

Vor allem, weil die Grundidee wirklich stark ist.

Auch bei den Herausforderungen, denen Joslin begegnet, hatte ich häufig das Gefühl, dass vieles etwas zu leicht funktioniert. Natürlich gibt es Hindernisse und Schwierigkeiten, aber selten hatte ich das Gefühl, dass sie wirklich an ihre Grenzen gebracht wird.

Und genau das fand ich schade.

Denn gerade an Konflikten wachsen Figuren.

Ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter scheitert, zweifelt oder Umwege gehen muss.

Dadurch wäre ihre Entwicklung für mich noch greifbarer geworden.

Besonders spannend fand ich dagegen die beiden Männer, die eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen.

Lanir und Khiran könnten unterschiedlicher kaum sein und genau dadurch entsteht natürlich sofort die Frage, für wen Joslins Herz am Ende schlagen wird.

Oder ob überhaupt.

Beide Figuren bleiben lange geheimnisvoll und man erfährt immer nur kleine Bruchstücke über sie.

Das sorgt einerseits für Spannung, andererseits fiel es mir dadurch manchmal schwer, eine wirklich enge Verbindung zu ihnen aufzubauen.

Vor allem Lanir blieb für mich emotional etwas auf Distanz.

Trotzdem mochte ich die Dynamik zwischen den Figuren grundsätzlich sehr.

Die Idee hinter dem Love Triangle hat definitiv Potenzial und ich bin gespannt, wie sich das Ganze in der Fortsetzung weiterentwickeln wird.

Was mir dagegen richtig gut gefallen hat, war die Welt selbst.

Das Worldbuilding steckt voller interessanter Ansätze und macht neugierig auf mehr. Besonders die Magie rund um Licht und Schatten fand ich spannend. Man merkt schnell, dass hier deutlich mehr hinter allem steckt, als zunächst sichtbar wird.

Allerdings hätte ich mir gewünscht, noch tiefer in diese Welt eintauchen zu können.

An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, dass das Potenzial riesig ist, aber noch nicht vollständig ausgeschöpft wurde.

Ähnlich ging es mir mit dem Magiesystem.

Die Ideen sind da.

Die Grundlagen ebenfalls.

Aber ich wollte einfach mehr erfahren.

Mehr Hintergründe. Mehr Zusammenhänge. Mehr Zeit in dieser Welt verbringen.

Der Schreibstil von Maxime Herbord hat mir insgesamt sehr gut gefallen.

Die Geschichte liest sich angenehm flüssig und die Dialoge wirken natürlich. Besonders die atmosphärischen Beschreibungen haben dafür gesorgt, dass viele Szenen direkt vor meinem inneren Auge entstanden sind.

Man merkt, wie viel Wert die Autorin auf Sprache legt. Teilweise arbeitet sie mit wunderschönen Bildern und Metaphern.

An einigen Stellen war mir das persönlich fast ein bisschen zu viel, weil es meinen Lesefluss kurz unterbrochen hat. Aber das ist reine Geschmackssache und wird viele Leser wahrscheinlich gerade begeistern.

Und dann dieses Ende. Ganz ehrlich? Das war gemein.

Genau die Art von Cliffhanger, die dafür sorgt, dass man das Buch zuklappt und sofort wissen möchte, wie es weitergeht.

Empire of Burning Shadows ist für mich ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Grundidee, interessanten Figuren und einer Welt, die noch unglaublich viel Potenzial bereithält.

Nicht alles konnte mich vollständig überzeugen. Vor allem bei der Figurenentwicklung und dem roten Faden hätte ich mir stellenweise etwas mehr Tiefe gewünscht.

Trotzdem hat mich die Geschichte neugierig gemacht und vor allem das Ende sorgt dafür, dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen möchte.

Eine sympathische Hauptfigur, interessante Magie, ein spannendes Love Triangle und eine Welt, von der ich gerne noch mehr entdecken möchte.

🖤🖤🖤🖤

4 von 5 Sternen


‚The Cursed Queen – Prüfung der Kronen‘ von Juliane Maibach

Nach diesem Ende von Seelenmal hätte ich am liebsten sofort zum zweiten Band gegriffen.

Ihr kennt diese Bücher, bei denen man die letzte Seite zuschlägt und sofort wissen muss, wie es weitergeht? Genau so ging es mir hier. Deshalb war die Vorfreude auf The Cursed Queen – Prüfung der Kronen‘ von Juliane Maibach riesig. Vor allem, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Elana und Riven weitergeht und ob nach den Ereignissen in Tenebris überhaupt noch irgendetwas so bleibt, wie es war.

Was mich direkt überrascht hat: Die Geschichte fühlt sich ganz anders an als ihr Vorgänger.

Während Band 1 vor allem von der düsteren, gefängnisartigen Atmosphäre Tenebris’ lebte, verschlägt es uns diesmal mitten hinein in die Welt des Königshauses. Statt Steinmauern, Überlebenskampf und Verzweiflung erwarten uns nun prächtige Hallen, politische Intrigen und eine Gesellschaft, in der jeder eine Rolle spielt und niemand wirklich sagt, was er denkt.

Auf den ersten Blick wirkt der Palast wie ein Upgrade.

Mehr Freiheit. Mehr Luxus. Mehr Möglichkeiten.

Doch je länger Elana dort lebt, desto deutlicher wird, dass auch ein goldener Käfig ein Käfig bleibt.

Genau dieser Kontrast hat mir unglaublich gut gefallen.

Denn obwohl sich das Setting verändert, bleibt die Grundstimmung erhalten. Hinter den schönen Fassaden lauern weiterhin Gefahren, Geheimnisse und Menschen, die ihre eigenen Ziele verfolgen. Die Bedrohung ist diesmal nur deutlich eleganter verpackt.

Elana mochte ich auch in diesem Band wieder sehr.

Sie gehört für mich zu den Figuren, die man gerne begleitet, weil sie trotz ihrer besonderen Rolle nie abgehoben wirkt. Sie bleibt bodenständig, hinterfragt Dinge und lässt sich nicht einfach in eine Form pressen, die andere für sie vorgesehen haben.

Gerade im Palast fand ich ihre Entwicklung spannend.

Sie muss lernen, mit völlig neuen Regeln umzugehen. Plötzlich geht es nicht mehr nur ums Überleben, sondern um Politik, Machtspiele und Entscheidungen, die weitreichende Konsequenzen haben können.

Und dann wäre da natürlich noch Riven.

Ganz ehrlich?

Dieser Mann macht es einem wirklich nicht leicht.

Schon im ersten Band fand ich ihn faszinierend, aber hier bekommt seine Figur noch einmal deutlich mehr Tiefe. Je mehr man über ihn erfährt, desto schwieriger wird es, ihn in eine Schublade zu stecken. Er ist loyal und gefährlich zugleich, beschützend und verschlossen, nahbar und doch ständig außer Reichweite.

Genau diese Mischung macht ihn für mich so interessant.

Die Dynamik zwischen ihm und Elana entwickelt sich dabei langsam weiter und genau das mochte ich. Nach den Ereignissen des ersten Bandes wäre für mich alles andere auch unglaubwürdig gewesen. Vertrauen lässt sich nicht auf Knopfdruck wieder herstellen und die Geschichte nimmt sich die Zeit, diese Entwicklung glaubhaft aufzubauen.

Natürlich knistert es gewaltig zwischen den beiden.

Aber die Beziehung lebt nicht nur von Anziehung, sondern auch von den Konflikten, den Zweifeln und all dem, was unausgesprochen zwischen ihnen steht.

Ein weiterer Punkt, der mir richtig gut gefallen hat, waren die Prüfungen selbst.

Die sogenannten Prüfungen der Kronen bringen noch einmal eine ganz neue Dynamik in die Geschichte. Schnell wird klar, dass hier nicht nur Stärke gefragt ist. Wer bestehen will, muss die Regeln verstehen und erkennen, wem man vertrauen kann und wem besser nicht.

Und genau da liegt oft das Problem.

Denn in dieser Welt verfolgt jeder seine eigene Agenda.

Dadurch blieb die Geschichte für mich durchgehend spannend. Immer wenn ich dachte, jetzt hätte ich die Richtung erkannt, kam wieder eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Gerade die politischen Intrigen haben dafür gesorgt, dass ich ständig weiterlesen wollte.

Auch das Worldbuilding entwickelt sich weiter.

Während Band 1 eher auf Tenebris fokussiert war, öffnet sich die Welt nun deutlich mehr. Wir lernen neue Orte kennen, bekommen Einblicke in gesellschaftliche Strukturen und erfahren mehr über das Königshaus und die Machtverhältnisse dieser Welt. Dadurch wirkt alles größer und komplexer.

Der Schreibstil hat mir erneut richtig gut gefallen. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil Juliane Maibach sehr bildhaft schreibt, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren. Die Geschichte bleibt durchgehend lebendig und schafft es gleichzeitig, die emotionalen Momente genauso einzufangen wie die spannungsgeladenen.

Besonders mochte ich, dass immer wieder kleine humorvolle Momente eingestreut werden. Gerade zwischen all den Intrigen und Gefahren lockert das die Geschichte auf, ohne die Stimmung zu zerstören.

Und dann kam dieses Ende. Ich hatte viele Vermutungen. Viele Theorien.

Aber mit dieser Entwicklung habe ich tatsächlich nicht gerechnet.

Genau solche Enden liebe ich.

Sie beantworten genug Fragen, um zufrieden zu sein, werfen aber gleichzeitig neue auf, die sofort Lust auf den nächsten Band machen.

Prüfung der Kronen entwickelt die Geschichte rund um Elana und Riven konsequent weiter und erweitert die Welt deutlich. Die Verlagerung vom düsteren Tenebris in die gefährliche Welt des Königshauses sorgt für neue Konflikte, spannende Intrigen und jede Menge überraschende Wendungen.

Besonders die Entwicklung der Figuren, die politischen Machtspiele und die Dynamik zwischen Elana und Riven haben mich wieder komplett abgeholt. Dazu kommt ein flüssiger Schreibstil und ein Ende, das mich definitiv nicht kaltgelassen hat.

Für mich eine starke Fortsetzung, die große Lust auf das Finale macht.

🖤🖤🖤🖤✨

4,5 von 5 Sternen