Warrior Princess Assassin

Ein königliches Spiel aus Liebe, Macht und Verrat

Manchmal sind es nicht Schwerter, die am tiefsten schneiden – sondern Entscheidungen.

Und genau darum geht es in Brigid Kemmerers neuem Reihenauftakt Warrior Princess Assassin: um Liebe, Loyalität und die Frage, wie weit man gehen darf, um das Richtige zu tun.

Ich hatte mich unglaublich auf dieses Buch gefreut – und wurde absolut nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hat mich diese Geschichte gefangen genommen und einfach nicht mehr losgelassen.

Worum geht’s in „Warrior Princess Assassin“?

Prinzessin Marjoriana, genannt Jory, steht vor einem Albtraum aus politischer Pflicht und zerbrochenen Träumen.

Um ihr Königreich zu retten, soll sie den gefürchteten König Kyronan heiraten – einen Mann, der Macht verkörpert, aber kaum Herz zeigt. Doch ihr eigenes Herz schlägt für einen anderen: Asher, ihre erste Liebe, der nach Jahren der Verbannung zurückkehrt.

Nur ist Asher nicht mehr der Junge von damals.

Er ist jetzt ein Assassine – mit einem Auftrag, der alles zerstören könnte: Er soll Jorys Hochzeit verhindern.

Koste es, was es wolle.

Zwischen Pflicht, Liebe und Verrat entsteht ein gefährliches Spiel aus Vertrauen, Täuschung und Verlangen.

Und während das Schicksal des Königreichs auf Messers Schneide steht, wird klar: Nicht jeder Kampf wird mit Klingen ausgetragen – manche mit Herzen, die brechen. In

Love Circle, Intrigen und bittersüße Tension

Ich liebe Bücher, die mich fühlen lassen – und Warrior Princess Assassin hat das auf jeder Seite geschafft.

Die Tension zwischen Jory, Asher und Ky war einfach greifbar. Dieses Hin und Her aus Nähe und Distanz, Pflicht und Verlangen, Hoffnung und Angst – ich habe wirklich jede Emotion gespürt.

Was die Geschichte so stark macht, ist, dass alle drei Hauptfiguren unglaublich vielschichtig sind.

Sie verändern sich, sie zweifeln, sie verletzen – und trotzdem wächst einem jeder ans Herz.

Es gibt keine klaren Helden oder Schurken, sondern Menschen, die versuchen, das Richtige zu tun – selbst wenn es sie selbst zerstört.

Durch die wechselnden Perspektiven (Multiple POV) konnte ich alle drei viel besser verstehen.

Man spürt Kys Zerrissenheit, Ashers Schmerz und Jorys Mut, ihr eigenes Herz gegen jede Vernunft zu verteidigen.

Welt, Magie & Atmosphäre

Auch das Worldbuilding hat mich überzeugt.

Es gibt eine faszinierende Mischung aus höfischer Intrige, Magie und Mythos, die sich subtil, aber wirkungsvoll entfaltet.

Zwar steht die Romantik in diesem Band klar im Vordergrund, aber das Reich, die politischen Machtspiele und die kleinen magischen Elemente verleihen der Geschichte Tiefe. Ich bin sicher, dass Band 2 hier richtig anziehen wird – mit mehr Action, Konflikten und magischen Enthüllungen.

Schreibstil & Emotionen

Brigid Kemmerer schreibt einfach wunderschön.

Ihr Stil ist klar, emotional und unglaublich bildhaft. Man kann sich die Szenen direkt vorstellen: die glitzernden Hallen, das Flackern der Kerzen, das Flüstern verbotener Worte.

Sie schafft es, dass man nicht nur liest, sondern fühlt.

Dass man innehält, weil ein Satz so schön ist.

Und dass man Seite für Seite weiterblättert, weil man einfach muss.

Mein Fazit zu „Warrior Princess Assassin“

Ein fantastischer Reihenauftakt, der genau das liefert, was man sich von einer Romantasy mit Spannung und Gefühl wünscht:

💔 ein Liebesdreieck, das nicht platt, sondern tief emotional wirkt,

🔥 Charaktere mit Vergangenheit, Schmerz und Hoffnung,

👑 und eine Welt, in der Macht und Liebe untrennbar verbunden sind.

Ich habe jede Seite geliebt – von der ersten Begegnung bis zum letzten, bittersüßen Kapitel.

Die Geschichte hat mich gefesselt, überrascht und emotional komplett abgeholt.

Von mir gibt’s 4 von 5 Sternen,

und ich kann den zweiten Band kaum erwarten – denn dieses Ende schreit geradezu danach, dass es noch epischer, gefährlicher und intensiver weitergeht.

Wenn ihr Bücher liebt wie Throne of Glass, The Shadows Between Us oder A Court of Thorns and Roses,

dann werdet ihr Warrior Princess Assassin verschlingen. 💫



Simon Beckett – Knochenkälte

Der siebte Fall für Dr. David Hunter

Endlich! Endlich durfte ich ihn lesen – den heiß ersehnten, siebten Fall von Dr. David Hunter.

Ich habe so lange darauf gewartet, dass ich beim Eintreffen des Buches quasi schon lesend an der Tür stand. Noch bevor der Postbote richtig „Guten Morgen“ sagen konnte, saß ich auf meinem Lieblingssessel, eingekuschelt in eine Decke, Tee dampfend neben mir – und war nach nur wenigen Seiten wieder völlig in dieser Welt versunken.

Es war, als würde man einen alten Freund wieder treffen.

Kennt ihr dieses Gefühl? Wenn jemand, den man seit Jahren kennt, einfach den Raum betritt, und plötzlich ist alles wieder vertraut? So ging es mir mit David Hunter. Ich wusste, worauf ich mich einlasse: Dunkelheit, Kälte, Geheimnisse – und dieser unnachahmliche Mix aus Forensik, Psychologie und stiller Menschlichkeit, der die Reihe seit Jahren so besonders macht.

Ein Sturm. Ein Dorf. Ein Skelett.

Schon der Einstieg ist Beckett pur:

Ein Sturm fegt über die Cumbrian Mountains hinweg, reißt Bäume aus, lässt die Erde beben – und bringt etwas ans Licht, das besser im Dunkeln geblieben wäre.

Ein gewaltiger Baum ist umgestürzt, und in seinem Wurzelwerk hängt ein menschliches Skelett, eingewoben, festgehalten, als hätte die Natur selbst beschlossen, diese Leiche zu umarmen.

Dr. David Hunter strandet während des Unwetters in dem abgelegenen Dorf Edendale – einem Ort, der so grau und verschneit ist, dass man das Gefühl hat, selbst den Atem in der kalten Luft sehen zu können.

Die Dorfbewohner machen keinen Hehl daraus, dass er hier unerwünscht ist. Und doch kann er nicht anders, als sich in das Mysterium hineinziehen zu lassen.

Denn das, was im Sturm gefunden wurde, lässt sich nicht einfach ignorieren.

Als Hunter versucht, den Fund bei der Polizei zu melden, merkt er schnell, dass er abgeschnitten ist – wortwörtlich. Kein Empfang, keine Straße, kein Entkommen. Der Sturm hat das Dorf von der Außenwelt isoliert. Und in dieser eisigen Abgeschiedenheit erwacht ein Geheimnis, das sich nur langsam, aber unaufhaltsam entfaltet.

Beckett – der Meister der Atmosphäre

Es gibt Autor*innen, die Spannung erzeugen, indem sie viel Lärm machen.

Und dann gibt es Simon Beckett – der Spannung erzeugt, indem er Stille beschreibt.

Der Regen prasselt, der Wind pfeift, und irgendwo knackt ein Ast.

Mehr braucht er nicht, um dich in Alarmbereitschaft zu versetzen.

Ich liebe es, wie er Settings malt – nicht mit grellen Farben, sondern mit Schattierungen.

Man riecht den nassen Boden, hört das ferne Heulen des Windes, spürt den Frost, der sich durch die Kleidung frisst. Und diese Düsternis zieht sich durch jede Seite.

Es ist, als ob man beim Lesen selbst die Taschenlampe in der Hand hätte, während man durch das verlassene Dorf streift – Herzklopfen inklusive.

Dieses Locked-In-Szenario, dieser psychologisch aufgeladene Mikrokosmos, in dem jeder jeden kennt, jeder etwas verbirgt, und die Außenwelt keine Rolle mehr spielt – das ist pures Gold.

Beckett schafft es, dieses Gefühl von Bedrohung so greifbar zu machen, dass man fast vergisst, dass man nur liest und nicht selbst eingeschneit ist.

David Hunter – vertraut und doch verändert

David Hunter ist und bleibt einer meiner liebsten Buchcharaktere überhaupt.

Er ist kein klassischer Ermittler, kein unfehlbarer Held, sondern jemand, der sich seine Menschlichkeit bewahrt hat – gerade trotz all der Grausamkeit, die er beruflich sieht.

Er zweifelt, er fühlt, er macht Fehler – und genau das macht ihn so glaubwürdig.

Ich liebe, dass Beckett ihn altern, reifen, zweifeln lässt.

Man merkt, dass er gezeichnet ist von dem, was war, und trotzdem weitermacht.

Er erinnert mich ein bisschen an jemanden, der nach einem Sturm sein Haus wieder aufbaut – Stein für Stein, auch wenn er weiß, dass der nächste Sturm irgendwann kommen wird.

Spannung, Stil & Stimmung

Becketts Stil ist, wie immer, ein Genuss: präzise, elegant, aber nie überladen.

Er kann mit wenigen Sätzen eine ganze Szene erschaffen – und gleichzeitig Emotionen wecken, ohne sie zu benennen.

Man spürt Angst, Misstrauen, Beklemmung – einfach, weil sie zwischen den Zeilen lauern.

Und ja, bei anderen Büchern würde ich vermutlich sagen:

„Hier und da hätte man kürzen können.“

Aber nicht hier.

Jede Seite, jede Beschreibung, jedes leise Knacken im Eis hatte seinen Platz.

Ich wollte gar nicht, dass es endet.

Die Spannung baut sich langsam auf – kein ständiges Adrenalin, sondern dieser unaufhörliche Druck, der mit jeder Seite zunimmt.

Wie ein Sturm, der am Horizont immer näher rückt.

Bis man merkt: Jetzt gibt’s kein Zurück mehr.

Ein Fazit mit Gänsehaut

Ich bin ehrlich – ich bin voreingenommen.

Ich liebe Simon Beckett.

Ich liebe David Hunter.

Und trotzdem versuche ich, neutral zu bleiben.

Aber hier? Keine Chance.

„Knochenkälte“ war für mich ein absolutes Highlight.

Ein Thriller, der mich gefesselt, begeistert und emotional gepackt hat.

Ein Buch, das mich an dunklen Herbstabende hat frösteln lassen – und das im allerbesten Sinn.

Simon Beckett beweist einmal mehr, dass er Spannung mit Intelligenz und Atmosphäre verbinden kann. Kein billiger Schock, keine Effekthascherei – stattdessen Substanz, Tiefe und das leise Grauen, das lange nachhallt.

Der Spannungsbogen?

Kein Sprung – ein Aufstieg.

Langsam, stetig, atemlos – bis man am Ende auf dem Gipfel steht, erschöpft, erfüllt, und einfach nur denkt:

Wow. Das war großartig.

⭐️ 5 von 5 Sternen.

Ein Meisterwerk der modernen Spannungsliteratur – intensiv, klug, und von der ersten bis zur letzten Seite durchdrungen von dieser unverwechselbaren Beckett-Stimmung.

Ich hoffe sehr, dass das nicht Hunters letzter Fall war.

Denn so wie dieses Buch endet, bin ich mir sicher: Der Winter mag vorbei sein, aber die Schatten lauern schon auf den nächsten Sturm.


Tote Seelen singen nicht – der elfte Fall für das Sonderdezernat Q

Wenn Stimmen aus der Vergangenheit wieder erklingen, hört man nicht nur ihre Melodie – sondern auch ihr Schweigen.

Es beginnt leise. Kein Schrei, kein Knall, kein Blut – nur ein Tonband, das kratzt, atmet, erzählt. Eine alte Aufnahme, die etwas wachruft, das tief im Dunkeln geschlummert hat.

Schon in den ersten Seiten legt sich diese typische, dänische Kälte über die Geschichte – nicht nur wetterbedingt, sondern emotional. Diese fast unheimliche Ruhe, in der man spürt: Etwas stimmt hier nicht. Etwas, das über Jahre verdrängt, weggeschoben, zugedeckt wurde, drängt nun zurück ans Licht.

Und so öffnet sich der elfte Band des Sonderdezernats Q nicht mit einem lauten Paukenschlag, sondern mit einem Flüstern. Ein Flüstern, das sich langsam in einen Chor aus Schuld, Schmerz und Erinnerung verwandelt.

Ein Team zwischen Abschied und Aufbruch

Carl Mørck – das Gesicht des Sonderdezernats – ist raus.

Nach einem Jahr im Gefängnis, das ihn sichtbar gebrochen, vielleicht auch gereinigt hat, zieht er sich zurück. Kein Drama, keine Explosion – nur Müdigkeit. Ein Mann, der zu viel gesehen hat, zu viel geschwiegen, zu oft allein war mit den Schatten der anderen.

Doch seine Präsenz bleibt spürbar – wie ein Echo, das noch im Raum hängt, auch wenn der Sprecher längst gegangen ist.

An seiner Stelle tritt Helena Henry, eine Ermittlerin aus Lyon. Eine Frau, die sofort spaltet. Stark, kühl, geheimnisvoll – aber auch mit Rissen, die man erst sieht, wenn man genauer hinschaut.

Sie betritt das Reich der Männer, der alten Gewohnheiten, der eingespielten Dynamiken – und stellt alles infrage.

Rose reagiert, wie man es erwarten konnte: mit Trotz, Wut, Abwehr.

Sie ist das Herz dieses Teams, manchmal unberechenbar, oft verletzlich – und sie verteidigt den Keller, den Mørck, Assad und sie zu ihrem Zuhause gemacht haben, mit Zähnen und Klauen.

Und dann ist da Assad – loyal wie immer, aber auch zerrissen zwischen den beiden Frauen, zwischen dem Alten und dem Neuen. Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Diese Spannungen sind keine bloßen Konflikte, sie tragen die Handlung.

Denn was ist ein Ermittlerteam anderes als ein Spiegel der Gesellschaft? Auch hier geht es um Hierarchien, Vertrauen, Geheimnisse – und darum, wie Menschen miteinander arbeiten, wenn sie sich eigentlich nicht verstehen.

Ein Internat voller Stimmen – und das Echo der Vergangenheit

Der Fall, der das neue Team beschäftigt, ist typisch für das Sonderdezernat Q – und doch anders.

Er führt sie in ein altes Sängerinternat. Ein Ort, der auf den ersten Blick diszipliniert, elitär, fast erhaben wirkt. Wo Talent und Ehrgeiz Hand in Hand gehen.

Doch unter der glänzenden Oberfläche lauert der Abgrund.

Hier wurden Kinder gedemütigt, gedrillt, gebrochen.

Ihre Stimmen sollten perfekt sein, makellos – und wer schwieg, wurde vergessen.

Die Autor:innen schaffen es, diese Atmosphäre einzufangen, ohne sie zu überzeichnen. Kein voyeuristischer Schmerz, kein reißerischer Horror. Stattdessen: feine, präzise Beobachtungen.

Wie sich Angst einnistet.

Wie Schweigen zu einer Sprache wird.

Wie aus verletzten Kindern Erwachsene werden, die den Schmerz nicht mehr benennen können.

Manchmal sind die grausamsten Orte nicht die blutigen Tatorte, sondern jene, an denen etwas verloren ging – Vertrauen, Würde, Unschuld.

Und genau diese leisen Verluste erzählen Holm, Bolther und Adler-Olsen meisterhaft.

Sprache, Struktur & Stil

Was ich an diesem Band besonders mochte:

Er wagt den Spagat zwischen Bewährtem und Neuem.

Die Sprache bleibt kühl, skandinavisch klar – aber unter der Oberfläche glimmt Wärme. Diese kleinen Momente zwischen Rose und Assad, dieses Misstrauen zwischen Helena und den anderen, diese kurzen Anrufe von Carl – sie wirken wie Atemzüge zwischen den Ermittlungen.

Die Kapitel sind kurz, rhythmisch, fast musikalisch aufgebaut. Es ist, als ob das Buch selbst eine Komposition wäre – mit Crescendo und Decrescendo, mit stillen Zwischentönen und lauten Enthüllungen.

Besonders gelungen sind die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Holm und Bolther, die aus dem Journalismus kommen, wissen, wie man Spannung durch Information aufbaut. Kein Kapitel ist Ballast – jedes trägt, jedes fließt.

Und doch, ja – es gibt Momente, in denen die Geschichte sich Zeit nimmt. Manchmal vielleicht zu viel.

Wer auf rasende Action oder filmreife Konfrontationen wartet, muss Geduld haben.

Aber genau das gefällt mir: Dieses Buch will nicht hetzen. Es will wirken. Es will nachhallen.

Das Thema: Schuld, Schweigen, Identität

Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Tiefe der Themen.

Tote Seelen singen nicht ist kein Thriller, der nur Täter und Opfer trennt. Es ist ein Roman über das Schweigen dazwischen. Über das, was bleibt, wenn die Stimmen längst verstummt sind.

Es geht um institutionelle Verantwortung, um Machtmissbrauch, aber auch um persönliche Schuld.

Um das, was Menschen tun, wenn sie zu lange ignoriert wurden.

Um das, was passiert, wenn man Kinder zwingt zu funktionieren – und sie irgendwann aufhören, zu fühlen.

Diese psychologische Feinfühligkeit, gepaart mit der nordischen Nüchternheit, macht das Buch so besonders.

Man merkt: Hier geht es nicht um Effekte. Hier geht es um Wahrheit.

Mein Fazit

Tote Seelen singen nicht ist ein mutiger, vielschichtiger Neustart für das Sonderdezernat Q.

Ein Buch über Abschied und Neuanfang, über Stimmen, die nicht verstummen, und über die Frage, wie man weiterarbeitet, wenn alles anders geworden ist.

Es ist kein lauter Thriller – aber ein intensiver.

Ein Buch, das nachklingt, wie eine Melodie, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Ich habe diese Mischung aus Altvertrautem und Neuem geliebt. Die Charaktere wirken lebendig, die Konflikte glaubwürdig, der Fall komplex. Und doch bleibt am Ende dieses stille Gefühl:

Nicht alles lässt sich aufklären.

Nicht jede Wahrheit befreit.

Aber manchmal reicht es, wenn man sie endlich ausspricht.

⭐ 4 von 5 Sternen –

für Tiefe, Atmosphäre und den Mut, eine der erfolgreichsten Thrillerreihen der Welt neu zu erfinden, ohne ihr Herz zu verlieren.

📚 Buchdetails:

Titel: Tote Seelen singen nicht

Autor:innen: Jussi Adler-Olsen, Line Holm, Stine Bolther

Reihe: Sonderdezernat Q, Band 11

Genre: Skandi-Crime / Psychothriller

Bewertung: ★★★★☆ (4/5)